FSP bei den Classics to klick für Oldtimer

FSP nimmt als Aussteller an Classics to Click - der ersten Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer und Co. - teil

In diesem Jahr mussten aufgrund der Covid-19 Pandemie beinahe alle Messen und Großveranstaltungen abgesagt werden. Das betrifft auch die meisten Veranstaltungen der Young- und Oldtimerszene.

Die Szene ist aber trotzdem aktiv! Also gab es relativ schnell nach dem Corona-Lockdown Videokonferenzen, an denen sich viele aktive Player des Marktes beteiligt haben. Daraus ist unter der Federführung der OCC Assekuradeur GmbH (dem bekannten Oldtimer-Versicherer) die Idee entstanden, eine Onlinemesse zu organisieren.

Wir haben uns für unsere FSP-Partner in das Projekt eingebracht und nehmen als Aussteller teil.
Heute, am 19. Juni 2020 startet die Classics to Click – die erste Onlinemesse für Oldtimer, Youngtimer und Co.!

Norderstedt, 22. April 2020: Ergänzend zum bereits etablierten Angebot von Schaden- und Wertgutachten an Kraftfahrzeugen unter der bekannten Marke „TÜV Rheinland / FSP“ hat der langjährige FSP-Partner Markus Ehrhardt gemeinsam mit seiner Ehefrau Sandra Volkmann eine neue Kfz-Prüfstelle in der Segeberger Chaussee 3 in Norderstedt eröffnet.

Norderstedt liegt im Norden der Metropolregion Hamburg und ist mit zirka 80.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Schleswig-Holstein.

Die Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen (§29 StVZO) sowie die Abgasuntersuchung bilden den Kern des nun hinzukommenden Angebots. Aber auch viele andere amtliche Fahrzeuguntersuchungen wie die Oldtimerbegutachtung nach §23 StVZO sind möglich.

Ein besonderes Angebot, welches mit dem Umbau realisiert wurde, ist die elektronische Achsvermessung.

„Unsere mit modernster Prüftechnik ausgestattete und sehr gut gelegene Prüfstelle in der Segeberger Chaussee 3 wird von den Norderstedter Kunden bestimmt gut angenommen.“ so Markus Ehrhardt. „Sie steht Privatkunden ebenso offen wie Gewerbetreibenden.“ Seine Ehefrau Sandra Volkmann ergänzt: „Neben den vielen harten Fakten wie Lage und Ausstattung erwartet unsere Kunden natürlich auch weiterhin das gewohnt freundliche Team. Mit einem Lächeln prüft es sich nämlich noch besser…“

Trotz der Corona bedingten Ausgangsbeschränkungen kann der Service der Prüfstelle ab sofort in Anspruch genommen werden. Die Verhaltens- und Hygienevorschriften werden eingehalten.

 

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Die Kfz-Prüfstelle in der Seegeberger Chaussee 3 in Norderstedt ist über die Standortsuche auf www.fsp.de zu finden und wie folgt erreichbar:

Herr Markus Ehrhardt, Frau Sandra Volkmann
Telefon: 040 533 266 34
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage: www.kfz-gutachten-service-nord.de

 

Die FSP ist eine deutschlandweit anerkannte und tätige Kfz-Überwachungsorganisation, die zur TÜV Rheinland Gruppe gehört. Die über 600 selbstständig agierenden Partner bieten sowohl amtliche Fahrzeuguntersuchungen nach den Vorschriften der StVZO als auch Schaden- und Wertgutachten an. Weitere Informationen findet man unter www.fsp.de. 

Zur Sicherung Ihrer Mobilität bleiben die FSP-Prüfstellen weiterhin für Sie geöffnet.

Das BMVI vertritt seit 23.03.2020 auf seiner Homepage die Auffassung, dass regelmäßige technische Untersuchungen zur Sicherheit am Fahrzeug systemrelevant sind.
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/K/Corona/

Coronavirus: Die FSP bewertet die Situation täglich neu

Gesundheit der Kund*innen und Mitarbeiter*innen steht im Vordergrund.

Die Gesundheit aller Mitarbeiter*innen, Partner*innen und Kunden*innen steht bei uns an oberster Stelle. Aus diesem Grund hat die FSP seit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen definiert und umgesetzt.
Zusätzlich werden täglich Bewertungen durchgeführt, um schnell und effektiv auf die Lage vor Ort sowie auf Vorgaben von Bund und Ländern reagieren zu können.  

FSP-Prüfstellen (Haupt- und Abgasuntersuchung)

Aktuell ist die Mehrzahl unserer Prüfstellen weiterhin geöffnet und wir bieten unsere Dienstleistungen in vollem Umfang an. Ausgenommen davon sind nur Prüfstellen in Gebieten mit einem besonderen Gefährdungspotenzial. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Gesundheitsämtern kann es dort zu Schließungen kommen. Ihre nächstgelegene Prüfstelle finden Sie unter: fsp.de/standortsuche

Rheine, 2.Dezember: Ein neuer FSP Partner eröffnete sein Vorzeigeobjekt im Industriegebiet Rheine Nord an der Sandkampstraße 110. Der Gebäudebau startete im November 2018 und wurde mit modernster Prüftechnik der Firma MAHA, einem der führenden Hersteller in diesem Bereich, ausgestattet. Das Team des Prüfzentrums setzt sich aus neun Prüfingenieuren und Sachverständigen zusammen, die von Montag bis Samstag mit ihrer Fachkompetenz und Dienstleistungspalette zur Verfügung stehen.

Ohne vorherige Anmeldung können Fahrzeughalter die Haupt- und Abgasuntersuchung an ihren kleinen und großen Fahrzeugen, auch LKWs, durchführen lassen. Neben den amtlichen Fahrzeuguntersuchungen bietet das Prüfzentrum Rheine eine große Dienstleistungspalette im Gutachtensegment an. Das umfasst Kfz-Gutachten für den Endkunden bis hin zur kompletten Organisation des gesamten Schadenmanagementprozesses für Großkunden. Im Nischensegment der klassischen Fahrzeuge (Oldtimer) arbeitet das Zentrum mit der IfaF (privates Institut für automobile Forensik) zusammen. Dienstleistungen wie H-Kennzeichen, Wertgutachten oder vollumfängliche Originalitätsnachweise an klassischen Fahrzeugen stehen dem Fahrzeughalter zur Verfügung. Im Bereich der Leasingrückläufer bietet das Prüfzentrum Rheine für Klein-, Mittel- und Großkunden individuelle Lösungen an. Bereits seit August werden Nutzfahrzeuge aus Leasingmassen und Insolvenzgeschäften transportiert, aufbereitet sowie begutachtet und anschließend auf einer Fläche von 12.000 m² verwahrt.

„Wir möchten einen hohen Service- und Qualitätsanspruch mit unserer fachlichen Kompetenz kombinieren, um so Angebote aus einer Hand zu schaffen.“, so Franz-Josef Schmiemann, Inhaber des Prüfzentrums Rheine.

Einsatz- und Rettungskräfte sind einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt, da sie in der Regel mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zum Notfallort fahren. Das Wohl des Patienten/Opfers steht im Vordergrund. Doch Unfälle an Rettungs- und Einsatzfahrzeugen sind leider keine Seltenheit. Im Falle eines Schadens ist der Unfallhergang zu rekonstruieren, um Versicherungsansprüche geltend machen zu können. Dabei hilft u.a. der UDS (Unfalldatenspeicher), ein elektronisches Gerät, das relevante Fahrzeugdaten speichert.  Der UDS nimmt ständig verschiedene Daten des Fahrzeugs auf wie Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, Fahrzeugbeschleunigung, Status der Leuchten, Blinker- und Bremstätigkeiten, etc.

Für das Auslesen des Speichers wird besondere Fachkompetenz benötigt, da diese Informationen mit einer umfassenden Fahrzeugbegutachtung sowie Unfallrekonstruktion überein gebracht werden müssen. Der UDS muss in regelmäßigen Abständen gewartet werden, um die vollumfängliche Funktionsleistung sicherstellen zu können. Das übernehmen fachkundige Gutachter wie unser Partner Herr Stefan May. Er weist eine langjährige Expertise in diesem Bereich auf und unterstützt mit seinem Sachverstand u.a. auch Berufsfeuerwehren im Umgang mit den relevanten Komponenten. Dabei gibt er wichtige Tipps für die Schadenregulierung, Informationen zu Sonder- und Wegerechten sowie zur Medizintechnik und natürlich zum kompletten Schadenmanagement an Rettungs- und Einsatzfahrzeugen. Das versiert den Umgang der Rettungs- und Einsatzkräfte in einem möglichen Schadenfall. „Meine Praxiserfahrungen weiterzugeben und im möglichen Schadenfall zu unterstützen, damit sich unsere Einsatz- und Rettungskräfte auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, ist mehr als nur ein Job für mich.“, so Stefan May, FSP Partner Emergency Competence.

 

Mit Franchisepartnern gemeinsam in die Zukunft. Künstliche Intelligenz braucht menschliche Kompetenz. Workshops für mehr Fachwissen beim SV-Kongress in Berlin.

Es war ein runder Tag. Er endete spät am Abend nach der Abschlussrede genauso wie er begonnen hatte: mit Applaus. Rund 140 Franchisenehmer und Mitarbeiter*innen der FSP (Fahrzeug-Sicherheitsprüfung GmbH & Co KG) aus ganz Deutschland waren am 22. November zum 3. FSP Sachverständigen-Kongress nach Berlin gekommen. Der herzliche Applaus am Beginn des Tages in der Classic Remise Berlin gehörte vor allem Andreas Berents, der seit dem 1. Oktober zum Geschäftsführer ernannt worden ist. Viele Kongressbesucher sahen den „Neuen“ zum ersten Mal, mit Co-Geschäftsführer Ralf Strunk an seiner Seite. „Für mich war der SV-Kongress eine gute Gelegenheit mich weiteren Kunden und Mitarbeitern vorzustellen“, sagte Berents. „Ich hingegen konnte den Anlass nutzen, mich von vielen Kollegen*innen und Franchisenehmern zu verabschieden,“ ergänzte hingegen Geschäftsführer Hans-Josef Kempen, der Ende November in den Ruhestand gehen wird.

Zurück in die Zukunft richtete sich der Blick in den vier Workshops während des Kongresses, um die möglichen Chancen im Markt zu beleuchten. Der Bereich klassische Automobile bleibt dabei zukünftig ein lukrativer Markt, der spezielles Fachwissen erfordert. Um das lukrative Geschäft mit Fälschungen von historischen Fahrzeugen oder Teilen entlarven zu können, werden die Autos von Spezialisten mit magnetooptischer Resonanztechnik untersucht, die ansonsten Forensiker bei Mordfällen und für die ballistische Spurensuche einsetzen. Welch umfassendes Wissen und was an High-Tech benötigt wird, um den ebenfalls „hochgerüsteten“ Betrügern und Fälschern auf die Schliche zu kommen, demonstrierten die Experten Fabian Ebrecht und Sebastian Hofmann aus der Abteilung Classic Competence der FSP. Anhand der Porsche-Typenkunde erhielten die Teilnehmer entsprechende Einblicke mit welcher kriminellen Energie und Raffinesse Oldtimer verändert, repliziert und gefälscht werden oder ganz neue Identitäten bekommen.

In einem weiteren Workshop wurde den Teilnehmern demonstriert, wie sich mit digitaler Technik und Live-Streams Schadens- und Wertgutachten deutlich effizienter und kostengünstiger erstellen lassen. Großes Interesse der Sachverständigen fand der Fahrzeugscanner Fa. Carviso, einem FSP Partner, der blitzschnell Hagelschäden, Beulen und Kratzer erkennt und erfasst. Die Technik arbeitet mit lernfähiger künstlicher Intelligenz, was Zeitaufwand für Schadengutachten deutlich verringern, aber auch die gutachterliche Arbeit gravierend verändern wird.

Noch nie war der Wandel so schnell wie heute, „Aber trotz Künstlicher Intelligenz, wird der Mensch mit seiner Empathie und Lernfähigkeit noch lange gebraucht und lässt sich keinesfalls vollständig ersetzen“, sagt der Hirnforscher und Gedächtnistrainer Dr. Boris Nikolai Konrad. „Das Gehirn des Menschen lässt sich trainieren, sodass die Synapsen ständig neue Verbindungen herstellen können. Mit Dr. Konrads spannendem und witzigen 45-minütigem Vortrag “Künstliche Intelligenz – Bleiben wir schlauer als die Roboter“ startete das Abendprogramm. Wie leistungs- und merkfähig sein Gehirn ist, stellte er an 60 Teilnehmern unter Beweis. Jede und jeden hatte er nur einmal kurz gesprochen und nach dem Namen gefragt. Geradezu im Eiltempo konnte der Gedächtnistrainer bis auf 2 – 3 Personen sämtliche Vor- und Nachnamen wieder abrufen.

Konkret und für Versicherer ein großes Problem ist der Versicherungsbetrug, der in allen Schichten der Bevölkerung vorkommt. Versicherungsbetrug wird selten geplant, sondern meistens spontan vorgetäuscht oder es wird bei der Schadenshöhe getrickst. „Der Gesamtverband der deutschen Versicherer schätzt, dass durch Versicherungsbetrug jährlich ein Schaden von 5 Milliarden Euro entsteht“, sagt Prof. Horst Müller Peters, der die Forschungsstelle Versicherungsmarkt leitet sowie an der TH Köln Marktforschung und Psychologie mit Schwerpunkt Versicherungswirtschaft lehrt. „Sei es der Kratzer am Auto, das gestohlene Fahrrad oder der Glasschaden – mit Algorithmen, Fotoscans, Textforensik, künstlicher Intelligenz und Psychologie jagt die Assekuranz jetzt Betrüger. Für die Versicherer ist der Aufwand gering, das Risiko als Betrüger aufzufliegen, ist jedoch beträchtlich gestiegen“, erklärt Versicherungsexperte Müller-Peters.

Gegen 20.30 Uhr endete beim 3. FSP Sachverständigen-Kongress zwar das Fachprogramm, aber die Fachgespräche wurden während des Buffets und weit darüber hinaus fortgesetzt. Zum Schluss des Berliner Kongresses wurde dann FSP Geschäftsführer Hans-Josef Kempen unter Applaus verabschiedet - zwar noch nicht in den Ruhestand, aber mit den besten Wünschen in seine letzte Arbeitswoche.

     

   

   

 

 

Die Hauptuntersuchung bequem vor Ort durchführen lassen – diese Möglichkeit steht nun allen Autofahrern in und um Steinach zur Verfügung. Zu diesem Zweck wurde eine neue Prüfstelle von FSP Partner, Armin Stöger, errichtet. „Hebebühne, Bremenprüfstand, Lichteinstellplatz…, es ist alles da, was zur Prüfung der Fahrzeuge notwendig ist.“, so Prüfingenieur Armin Stöger.

Armin Stöger arbeitete lange Zeit in der elterlichen Stöger Automobile GmbH als Kfz-Meister im Bereich Verkauf und Reparatur bis er sich für eine berufliche Neuorientierung entscheiden hat. Er studierte Systemtechnik und schloss das Studium als „Bachelor of engineering“ ab. Der Abschluss war die ideale Voraussetzung, um anschließend bei der FSP eine Weiterbildung zum Kfz-Prüfingenieur zu absolvieren und seine eigene Prüfstelle in der Heimat zu errichten.

Wir wünschen Herrn Stöger viel Erfolg und Freude!

 

Termine können ab sofort unter: 0171 – 8350087 vereinbart werden. Hier geht’s zur Prüfstelle.

   

85. Internationales Schleizer Dreieckrennen / Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft - IDM / FSP-VIP Zelt / Wichtigste Veranstaltung der Region

Rennsport zum Anfassen! Das erwartete die rund 190 FSP/TÜV Rheinland Gäste im VIP Zelt am letzten Juli Wochenende in Schleiz (Thüringen). Seit 1923 wird die Strecke für den Rennsport genutzt und ist damit der älteste Straßenrundkurs Deutschlands. FSP Partner mit ihren Kunden, Geschäftsführer und Inhaber von Werkstätten und Autohäusern sowie Vertreter der Thüringer Politik nutzten die Veranstaltung als Plattform, um sich kennen zu lernen und um das Rennen zu genießen. Das VIP-Zelt befand sich in einer exponierten Lage, direkt hinter dem SUPERBIKE Fahrerlager sowie der Start- und Zielgeraden. Toralf Nünthel, Bereichsleiter Franchise, begrüßte die Gäste. Vom NUTEC - TR SKM Kawasaki Racing Team aus den Niederlanden waren die Piloten Micky Winkler und Troy Beinlich aus Pößneck, beide 17 Jahre alt, zu Gast und stellten ihr Team vor (Bild rechts). Die Rennstrecke war sehr gut gebrandet, so dass das FSP / TÜV Rheinland-Logo gut zu sehen war.

„Ich bedanke mich bei meinem engagierten Team um Sigrun Trobisch und Heike Grießbach, FSP- Verwaltungsmitarbeiterinnen der Region Thüringen und Sachsen, sowie unserem Veranstalter der wgv Schleiz GmbH und dem MSC Schleiz für die ausgezeichnete Organisation. Das ist die wichtigste Veranstaltung in unserer Region und wir sind sehr zufrieden mit den geführten Gesprächen“, ergänzt Toralf Nünthel

 

FSP Partner und Kunden auf der 29. Hanse Sail in Rostock & Warnemünde / Rund 1 Mio. Besucher / 200 Traditionssegler

 

Die FSP nutzt wichtige Veranstaltungen für den gemeinsamen Austausch und zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Mit der Teilnahme an der Hanse Sail in Rostock legte die Region um Franchisemanager Dietmar Wegner und Vertriebsmanager Ringo Hagen mit rund 67 Personen ab. An Board trafen sich FSP Partner und Kunden, um den „Spirit“ des Unternehmens zu fühlen sowie eine Bindung zu Ihren Ansprechpartnern aufzubauen. Dabei fuhr der Segler bis auf die offene Ostsee hinaus, so dass die Teilnehmer das Strandpanorama genießen konnten. Beim abendlichen Einlaufen im Hafen begeistere das Feuerwerk.  „Wir hatten einen sehr angenehmen Abend mit vielversprechenden Gesprächen, an die wir weiter anknüpfen werden. Wir freuen uns über die rege Teilnahme und werden die Veranstaltung im kommenden Jahr mit Sicherheit wiederholen,“ erklärte Ringo Hagen.

Die FSP bietet mit dem Bereich "Maritim Competence" auch Gutachtendienstleistungen rund-um Boote und Schiffe an, hier geht es zur Leistungsübersicht.

 

 

 

 

Prüfstellenleiter Torsten Verchow und sein Team / Amtliche Leistungen und Änderungsabnahmen/ Alleinstellungsmerkmal: Bootsanhänger und Trailer

  

Am 20. Juli wurde eine neue FSP Prüfstelle durch Prüfingenieur Torsten Verchow eröffnet. Torsten Verchow ist bereits seit 1993 Prüfingenieur und ein geschätzter Partner bei der FSP. Er hat lange Zeit im Land Brandenburg gearbeitet und ist mit der Eröffnung in Eggesin an die Ostseeküste, Mecklenburg-Vorpommern, zurückgegangen.

Die Prüfstelle wird mit drei weiteren Prüfingenieuren ( Harry Pagenkopf, Stefan Aßmann, Martin Lange ) der FSP betrieben. Somit ist eine dauerhafte und tägliche Besetzung gewährleistet. Die Prüfstelle bietet amtliche Leistungen an und wird demnächst auch sogenannte „Vollabnahmen nach § 21“ durchführen und damit die Dienstleistungen des Technischen Dienstes für den TÜV Rheinland auch im Nordosten Deutschland etablieren.

Das Besondere der Prüfstelle ist, dass Anhänger, Bootsanhänger und sogar Trailer geprüft werden können. Damit hat die Prüfstelle ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Region und die Leistungen werden daher entsprechend häufig nachgefragt. Geschäftsführer Frank Isselborg und Ralf Strunk sagen: „Wir wünschen dem fleißigen Team um Torsten Verchow alles Gute, Erfolg und das notwendige Quäntchen Glück.“

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Zur Detailseite der Prüfstelle (Kontakt & Öffnungszeiten)

Mittlerweile gibt es für fast jedes Produkt in Deutschland eine DIN-Norm, um die Konsumenten u.a. vor Gefahren zu schützen. Doch wie ist der aktuelle Stand im Sonderfahrzeugsegment? Besonders Rettungsfahrzeuge fahren mit einer sehr hohen Geschwindigkeit auf unseren Straßen und sind dabei einem sehr hohen Unfallrisiko ausgesetzt. Hier steht das Wohl des Patienten im Vordergrund, doch ist dieser wirklich ausreichend abgesichert?

Unser Fachexperte für Sonderfahrzeuge, Stefan May, arbeitet im Normausschuss mit und setzt sich für mehr Sicherheitsstandards in dem Fahrzeugsegment ein. Themen wie Auslesen des Unfalldatenspeichers, Fahrerschulungen, Weiterbildungen u.v.m. zählen zu unserem Angebotsportfolio, um den Straßenverkehr sicherer zu gestalten. Aber genug der Worte - Bilder zeigen wesentlich mehr, daher haben wir hier eine Dokumentation angehängt, die das Thema darstellt.

Hier geht’s zum Film