FSP engagiert sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und unterstützt soziales Projekt zur Unfallprävention

v.links: Landrat Wolfgang Blasig mit Bürgermeisterin Kerstin Hoppe, Verkehrsreferent des adfc Brandenburg e.V. Peter Weis und

FSP Geschäftsführer Ralf Strunk

Immer brandaktuell und mit einer besonders hohen sozialen Verantwortung verbunden – die Sicherheit im Straßenverkehr. Denn laut statistischem Bundesamt verunglückten im Jahr 2015 insgesamt 124 222 Kraftrad- und Fahrradnutzer, davon 1 084 tödlich. Damit waren 31,3 % aller Verunglückten und 31,3 % aller Verkehrstoten im Straßenverkehr Benutzer von Kraft- beziehungsweise Fahrrädern. Dabei sind Fahrradunfälle in Zusammenhang mit Personenkraftwagen die Hauptunfallursache. Der Grund besteht in der mangelnden Aufklärung der Verkehrsteilnehmer. Denn sicheres Radfahren

setzt Regelkenntnisse der Straßenverkehrsordnung voraus, die viele Unfälle vermeiden können.

 

Keine Unfälle mehr auf deutschen Straßen - das ist die Strategie der FSP Geschäftsführung, die mithilfe eines eigenen Vereins auch konsequent umgesetzt wird.  Unter diesem Aspekt wurde das Filmprojekt „Mit 7 Sinnen Radfahren“, das durch den adfc Brandenburg e.V.  (Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club) initiiert wurde, seitens der FSP gefördert. Es ist ein Film entstanden, der über die Hauptunfallursachen zwischen Rad- und Autofahrern aufklärt und die Szenen situativ nachstellt. Dieser Film wurde gemeinsam mit dem Landrat Herrn Wolfgang Blasig, der Bürgermeistern Frau Kerstin Hoppe,  dem Verkehrsreferenten des adfc Brandenburg e.V. Herrn Peter Weis, sowie dem FSP Geschäftsführer Herrn Ralf Strunk in der FSP-Firmenzentrale in Geltow vorgestellt und steht jedem Bürger ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung. (Hier ansehen und downloaden: https://www.fsp.de/services/downloads/ )

 

Die Vertonung wird noch in die Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Farsi, Albanisch uvm. umgesetzt, um kulturübergreifend Unfallprävention

durchführen zu können. Die im Film gezeigten Schausteller sind Schüler des Oberstufenzentrums Teltow, die das Projekt ebenfalls ehrenamtlich umgesetzt haben.

 

Mit der Umsetzung dieses Filmprojekts ist ein besonderes, ehrenamtliches Engagement der Beteiligten anzuerkennen, das lobend und dankend zu erwähnen ist. Mit der Nutzung und Verbreitung des Films unterstützen auch Sie dabei, unsere Straßen sicherer zu gestalten.

 


Einen weiteren Artikel finden Sie hier: MAZ online