FSP-Sachverständigen-Tag

Der 13. FSP-Sachverständigentag

Gruppenfoto SVT 2016

 in Leipzig war wieder ein voller Erfolg!


Datenbanken, Managementsoftware, Kommunikationssysteme – Wie kann der Sachverständige die fortschreitende Digitalisierung erfolgreich für sich nutzen? So lautete das Hauptthema des diesjährigen 13. FSP-Sachverständigentags in Leipzig.


Die Begrüßung der Teilnehmer erfolgte durch Volker Lange, Senator a.D. und Präsident des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. Lange hob in seiner Rede die große Bedeutung des FSP-Sachverständigentages hervor, der sich durch die Vermittlung „hochqualifizierten Fachwissens“ einen Namen in Deutschland und dem Ausland gemacht hat.
„Ich freue mich, bei dieser Veranstaltung dabei gewesen und die Kollegen und Kolleginnen der FSP kennen gelernt zu haben. Darüber hinaus ist das Thema aktuell, die Vorträge interessant“, sagte Dr. Matthias Schubert, Geschäftsführer der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH.


Datenbanken, Schadensteuerungssysteme, vernetzte Kommunikation: Das und vieles mehr sind nicht nur große Herausforderungen, sondern bringen auch allerhand Chancen mit sich. Deshalb drehte sich auf dem Sachverständigentag alles um das Thema Digitalisierung, präsentiert von hochkarätigen Experten wie beispielsweise Gerd Heinemann (bbe Automotive GmbH), Udo Schütt, FSP-Sachverständiger und Repräsentant der FSP-Unternehmensgruppe. Sein Thema lautete: „Der Sachverständige 2.0 – Neue Voraussetzungen und Aufgaben im Zeitalter von autonomem Fahren und Digitalisierung“. Oder Prof. Dr. Michael Schreckenberg (Stauforscher und Physiker an der Uni Duisburg Essen). Sein Vortrag hatte den Titel: „Wie wir uns morgen bewegen werden.“


„Die ersten autonomen Fahrzeuge nehmen bereits am öffentlichen Straßenverkehr in Großbritannien teil. Wie wirkt sich die neue Technik auf die Arbeit des Sachverständigen aus, wenn diese verunfallen und eine sachgerechte Reparatur wichtiger denn je zuvor wird?“, skizziert und hinterfragt FSP-Geschäftsführer Ralf Strunk die Thematik.
„Die zweite Halbzeit der Digitalisierung, das ‚Internet of things‘, wird für den Kfz-Sachverständigen von immenser Bedeutung sein“, erklärt FSP-Geschäftsführer Frank Isselborg.
Sein Fazit lautet: „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Der Sachverständige von heute und morgen ist gut beraten, die Veränderungen aktiv zu gestalten und sein Geschäftsmodelle an Kunde und Markt zu orientieren.“

 Der Vorabend - die schon bekannte Happy Hour - wurde dieses Jahr im Belantis bei Leipzig verbracht. Die alljährlichen Teilnehmer konnten dort einen angenehmen Abend verbringen und sich - neben Fahrten mit der Achterbahn - über die aktuellen Themen austauschen.

Belantis Happy Hour 2016

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